Motsi Mabuse wirkt bei neueren Fernsehauftritten sichtbar schlanker und trainierter. Besonders zu Beginn der britischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ im Herbst 2025 wurde ihre veränderte Silhouette in sozialen Netzwerken und Boulevardmedien intensiv diskutiert. Dadurch stieg auch das Suchinteresse an Begriffen wie „Motsi Mabuse dünn“, „Motsi Mabuse abgenommen“ und „Motsi Mabuse Gewichtsverlust“.
Die wichtigste Antwort vorweg: Motsi Mabuse hat öffentlich bestätigt, ihren Lebensstil verändert und Gewicht verloren zu haben. Nach ihren eigenen Aussagen setzte sie auf Krafttraining, eine angepasste Ernährung und bewusst eingeplante Erholung. Spekulationen, sie habe Medikamente oder sogenannte Abnehmspritzen verwendet, bestätigte sie nicht. Im Gegenteil: Gegenüber britischen Medien erklärte sie, ihre Veränderung durch Ernährung und Bewegung erreicht zu haben.
Nicht zuverlässig beurteilen lässt sich dagegen allein anhand von Bildern, wie viel eine Person tatsächlich wiegt oder ob hinter einer Veränderung gesundheitliche Gründe stehen. Dafür gibt es bei Motsi Mabuse keine öffentlich dokumentierte medizinische Diagnose. Auch einzelne, von Boulevardmedien genannte Kilozahlen sollten deshalb nicht mit ärztlich bestätigten Daten verwechselt werden.
| Merkmal | Verifizierte Angabe |
|---|---|
| Vollständiger Name | Motshegetsi „Motsi“ Mabuse-Voznyuk |
| Bekannt als | Motsi Mabuse |
| Geburtsdatum | 11. April 1981 |
| Geburtsort | Mankwe im damaligen Bophuthatswana, heute Südafrika |
| Nationalität | südafrikanisch und deutsch |
| Beruf | Tänzerin, Tanztrainerin, Wertungsrichterin und TV-Persönlichkeit |
| Bekannt durch | „Let’s Dance“ und „Strictly Come Dancing“ |
| „Let’s Dance“-Rolle | zunächst Profitänzerin, seit 2011 Jurorin |
| „Strictly Come Dancing“ | Jurorin seit 2019 |
| Ehemann | Evgenij Voznyuk |
| Kinder | eine Tochter, geboren 2018 |
| Schwester | Oti Mabuse, Tänzerin und TV-Persönlichkeit |
| Beruflicher Standort | unter anderem Deutschland und Großbritannien |
Die biografischen Eckdaten werden durch ihre langjährige Fernsehkarriere, Senderangaben und öffentliche Profile gestützt. Motsi Mabuse begann ihre Bekanntheit in Deutschland als Tänzerin bei „Let’s Dance“ und wechselte anschließend dauerhaft in die Jury. Seit 2019 bewertet sie außerdem bei der britischen BBC-Produktion „Strictly Come Dancing“.
Hat Motsi Mabuse wirklich abgenommen?
Ja. Anders als bei vielen rein optischen Prominentenvergleichen beruht die Aussage in diesem Fall nicht nur auf Vorher-nachher-Fotos. Motsi Mabuse sprach 2025 selbst über ihre veränderte Ernährung, ihr Training und ihre Motivation.
Sie erklärte, ihre Ernährung grundlegend angepasst zu haben. Zu den von ihr genannten Lebensmitteln gehörten unter anderem Nüsse, Obst und Salat. Gleichzeitig habe sie mit Gewichten trainiert und gezielt Muskelmasse aufgebaut. Auch Pilates, Schwimmen und regelmäßige Einheiten im eigenen Fitnessbereich spielten nach ihren Aussagen eine Rolle.
Ihre körperliche Veränderung war damit offenbar nicht das Ergebnis einer einzelnen kurzfristigen Maßnahme. Die von ihr beschriebene Routine bestand aus mehreren Bausteinen:
- veränderte Ernährungsgewohnheiten,
- Kraft- und Muskeltraining,
- Pilates und Ausdauerbewegung,
- Saunabesuche,
- Eisbäder als Teil ihrer persönlichen Entspannungsroutine,
- bessere Strukturierung ihres Alltags.
Mabuse räumte zugleich ein, dass eine solche Routine im Berufsleben schwer aufrechtzuerhalten sei. Ihre Reisen zwischen Deutschland und Großbritannien, frühe Flüge und ihre Verpflichtungen als Mutter könnten Stress auslösen. Sie bezeichnete sich außerdem als Stressesserin und sprach offen darüber, dass sie Süßigkeiten und herzhafte Snacks nicht grundsätzlich meidet.
Das unterscheidet ihre eigenen Aussagen von typischen Schlagzeilen über eine angebliche „Wunderdiät“: Sie beschreibt weder ein geheimes Produkt noch einen extremen Verzicht, sondern eine langfristig angelegte Veränderung.
Wie viele Kilo hat Motsi Mabuse verloren?
Eine vollkommen eindeutige, medizinisch dokumentierte Zahl ist öffentlich nicht verfügbar.
Britische Medien beschrieben Ende 2025 einen Gewichtsverlust von ungefähr zwei Stone. Das britische Maß entspricht rund 12,7 Kilogramm. Diese Zahl stammt jedoch aus Medienberichten und nicht aus veröffentlichten medizinischen Unterlagen.
Hinzu kommt, dass Motsi Mabuse bereits früher über Gewichtsveränderungen gesprochen hatte. Auf einer 2023 aktualisierten Seite von WW wurde angegeben, sie habe im Rahmen einer früheren Zusammenarbeit zwei Stone und drei Pfund verloren, also ungefähr 14 Kilogramm. Dabei handelt es sich um eine Angabe des kommerziellen Programmanbieters und möglicherweise um eine andere Phase ihrer persönlichen Entwicklung.
Die beiden Angaben sollten daher nicht einfach zusammengerechnet werden. Es ist unklar, welches Ausgangsgewicht jeweils verwendet wurde, ob Gewicht zwischenzeitlich wieder schwankte und in welchem genauen Zeitraum die Veränderungen stattfanden.
Seriös lässt sich festhalten: Motsi Mabuse bestätigte eine Gewichtsabnahme, veröffentlichte aber keine lückenlose Gewichtskurve. Angaben wie „mindestens 15 Kilo“ oder noch höhere Werte sind nicht ausreichend belegt, sofern sie nur aus Fotovergleichen oder Boulevardüberschriften abgeleitet werden.
Warum wollte sie ihren Lebensstil verändern?
Nach Mabuses Aussagen ging es ihr nicht ausschließlich darum, auf dem Bildschirm schlanker auszusehen. Als wesentliche Motivation nannte sie die Vorbereitung auf mögliche körperliche Veränderungen in den Wechseljahren.
Sie habe viele beängstigende Berichte über die Menopause wahrgenommen und wolle sich körperlich möglichst gut darauf vorbereiten. Deshalb konzentriere sie sich auf Muskelaufbau, Ernährung und Fitness. Als Vorbild nannte sie ihre „Strictly Come Dancing“-Kollegin Shirley Ballas, mit der sie sich über Training und gesunde Routinen austausche.
Diese Begründung ist wichtig, weil sie die verbreitete Darstellung einer rein ästhetischen „Verwandlung“ relativiert. Muskeltraining kann den Körper sichtbar verändern, ohne dass jede Veränderung ausschließlich auf eine möglichst niedrige Zahl auf der Waage ausgerichtet sein muss.
Mabuse sagte auch, dass sie sich trotz ihrer jahrzehntelangen Laufbahn als Tänzerin früher nicht in gleicher Weise mit Fitnesswissen beschäftigt habe. Erst später habe sie begonnen, sich gezielter mit Training und körperlicher Vorbereitung auseinanderzusetzen.
Nahm Motsi Mabuse eine Abnehmspritze?
Dafür gibt es keinen bestätigten Beleg.
Als ihr schlankeres Erscheinungsbild 2025 auffiel, entstanden im Internet Spekulationen über Medikamente zur Gewichtsreduktion. Motsi Mabuse führte ihre Veränderung jedoch auf Ernährung, Krafttraining und Bewegung zurück. Mehrere Medien fassten ihre Aussagen ausdrücklich als Zurückweisung der Vermutung zusammen, sie habe eine sogenannte Abnehmspritze verwendet.
Ohne eine Aussage der betroffenen Person oder verlässliche medizinische Dokumente wäre es ohnehin unseriös, den Gebrauch eines bestimmten Medikaments zu behaupten. Die Form ihres Körpers, ihr Gesicht oder Kleidungsgrößen erlauben keine sichere Schlussfolgerung über eine medizinische Behandlung.
Auch Formulierungen wie „Ozempic-Gesicht“ oder ähnliche Ferndiagnosen sind nicht sachgerecht. Sie reduzieren eine komplexe persönliche Entwicklung auf Spekulationen und können weder Medikamentengebrauch noch Gesundheitszustand beweisen.
Welche Ernährung beschreibt sie?
Motsi Mabuse nannte in Interviews Nüsse, Obst und Salat als Beispiele für Lebensmittel, die zu ihrer veränderten Ernährung gehören. Diese kurze Aufzählung ist jedoch kein vollständiger Ernährungsplan.
Es ist nicht öffentlich bekannt, wie viele Kalorien sie täglich zu sich nimmt, wie ihre Mahlzeiten genau zusammengestellt werden oder ob sie dauerhaft von Ernährungsfachleuten betreut wird. Ebenso wenig hat sie eine allgemein gültige Diät veröffentlicht, die andere Menschen übernehmen sollten.
Sie sprach vielmehr über das Verhältnis zwischen Stress und Essverhalten. In ruhigen Phasen greife sie beispielsweise zu Ananas oder Beeren; bei Stress habe sie eher Lust auf Muffins, Schokoriegel oder andere Snacks. Auch einen britischen Sausage Roll lehne sie nicht grundsätzlich ab.
Das vermittelt ein realistischeres Bild als die Behauptung, sie ernähre sich ausschließlich von Salat und Obst. Ihre Aussagen deuten auf eine bewusstere Auswahl und bessere Alltagsstruktur hin, nicht auf öffentlich belegte radikale Verbote.
Welche Rolle spielt Krafttraining?
Krafttraining ist einer der am klarsten belegten Bestandteile ihrer neuen Routine. Mabuse sagte, sie trainiere mit Gewichten und wolle Muskeln aufbauen. Zu Hause verfüge sie über einen Trainingsbereich. Je nach verfügbarer Zeit absolviere sie kurze Einheiten oder längere Kombinationen aus Laufband, Gewichten und persönlichem Training.
Dadurch kann sich auch erklären, warum sie nicht nur schlanker, sondern in manchen Aufnahmen deutlich definierter erscheint. Krafttraining kann Proportionen und Körperhaltung verändern. Fernsehlicht, Kleidung, Styling, Kamerawinkel und Bildbearbeitung beeinflussen den optischen Eindruck zusätzlich.
Deshalb sind direkte Bildvergleiche nur eingeschränkt aussagekräftig. Zwei Fotos zeigen meist unterschiedliche Kleidung, Posen und Produktionsbedingungen. Aus ihnen lässt sich kein exaktes Körpergewicht bestimmen.
Sauna und Eisbäder
Neben Training und Ernährung berichtete Mabuse von regelmäßigen Saunabesuchen sowie Eisbädern. Die Sauna verband sie in ihrem Interview mit dem Umgang mit Stress; Eisbäder seien für sie persönlich hilfreich für das psychische Wohlbefinden.
Diese Aussagen beschreiben ihre individuelle Erfahrung. Sie sind kein Beweis dafür, dass Sauna oder Eisbäder allein eine erhebliche Gewichtsabnahme verursachen. Kurzfristige Veränderungen auf der Waage nach starkem Schwitzen betreffen vor allem den Flüssigkeitshaushalt und sollten nicht automatisch als Fettverlust interpretiert werden.
Auch ihre persönliche Routine ist nicht für jede Person geeignet. Besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen oder anderen Erkrankungen sollten extreme Hitze- und Kältereize nicht ungeprüft übernehmen.
Frühere Erfahrungen mit Gewichtsdruck
Die aktuelle Debatte hat einen sensiblen Hintergrund. Motsi Mabuse sprach bereits vor ihrer jüngsten Gewichtsabnahme über den Druck, den sie in der professionellen Tanzwelt erlebt habe.
In einem 2022 aufgegriffenen Interview erinnerte sie sich daran, dass sie schon bei einem Körpergewicht von etwa 50 Kilogramm zum Abnehmen aufgefordert worden sei. Die Erfahrung habe sie nachhaltig belastet.
Ihre Erzählung zeigt, dass „dünn“ im Tanzsport nicht automatisch bedeutet, von Kritik verschont zu bleiben. Gerade in bewertungsabhängigen Disziplinen können unrealistische Körperideale entstehen. Leistung, Haltung und Erscheinungsbild werden dort häufig eng miteinander verbunden.
Mabuse setzte später öffentlich andere Akzente. In einem Interview über Selbstfürsorge erklärte sie 2021, Gesundheit bedeute für sie nicht, möglichst dünn zu sein. Sie wolle ihren Körper nicht ausschließlich über Gewicht oder Aussehen definieren und habe ihre Kurven grundsätzlich angenommen.
Darin liegt kein zwingender Widerspruch zu ihrer späteren Gewichtsabnahme. Körperakzeptanz und der Wunsch nach mehr Kraft oder einer veränderten Routine können gleichzeitig bestehen. Entscheidend ist, dass ihre eigenen Gründe nicht durch fremde Schönheitsurteile ersetzt werden.
Warum wird „Motsi Mabuse dünn“ so häufig gesucht?
Das Suchinteresse lässt sich vor allem durch ihre hohe Sichtbarkeit erklären. Motsi Mabuse tritt regelmäßig in zwei der bekanntesten Tanzshows Europas auf. In Deutschland sitzt sie seit 2011 neben Joachim Llambi in der Jury von „Let’s Dance“. Bei „Strictly Come Dancing“ gehört sie seit 2019 zum britischen Jurorenteam.
Als sie 2025 nach der Sommerpause sichtbar trainierter zurückkehrte, fiel die Veränderung einem Millionenpublikum auf. Eng anliegende Abendkleider, professionelle Fotos und Beiträge auf Instagram verstärkten die Wahrnehmung. Daraus entstanden Fragen nach Ernährung, Training, Menopause und möglichen Medikamenten.
Der Ausdruck „Motsi Mabuse dünn“ ist allerdings wertend und unpräzise. Treffender wäre die Feststellung, dass sie nach eigenen Angaben Gewicht verloren, Muskeln aufgebaut und ihren Alltag verändert hat.
Karriere zwischen Deutschland und Großbritannien
Motsi Mabuses öffentliche Bedeutung reicht weit über das Thema Gewicht hinaus. Sie wuchs in Südafrika auf, begann früh mit dem Tanzsport und nahm zunächst ein Jurastudium auf. Später entschied sie sich vollständig für eine professionelle Tanzkarriere und zog nach Deutschland.
Bei „Let’s Dance“ trat sie 2007 erstmals als professionelle Tanzpartnerin auf. Seit 2011 bewertet sie die Leistungen der prominenten Kandidatinnen und Kandidaten. 2019 folgte der Wechsel in die Jury von „Strictly Come Dancing“, wo sie Darcey Bussell ersetzte.
Ihre Schwester Oti Mabuse wurde ebenfalls als Tänzerin und britische TV-Persönlichkeit bekannt. Motsi ist mit dem Tänzer Evgenij Voznyuk verheiratet. Das Paar betreibt gemeinsam eine Tanzschule in Kelkheim und hat eine 2018 geborene Tochter.
Ihre beruflichen Verpflichtungen führen regelmäßig zwischen Deutschland und Großbritannien hin und her. Gerade diese Reisetätigkeit bezeichnete sie als Herausforderung für eine konstante Trainings- und Ernährungsroutine.
Fakten und Spekulationen im Überblick
Öffentlich bestätigt ist:
Motsi Mabuse hat Gewicht verloren. Sie veränderte nach eigenen Aussagen ihre Ernährung, trainiert mit Gewichten, baut Muskeln auf und nutzt unter anderem Pilates, Schwimmen, Sauna sowie Eisbäder in ihrer Routine. Als wichtige Motivation nannte sie ihre Vorbereitung auf mögliche Veränderungen während der Menopause.
Nicht verlässlich bestätigt ist:
Ihr genaues aktuelles Gewicht, eine bestimmte aktuelle Kleidergröße, eine ärztlich dokumentierte Gesamtabnahme oder ein detaillierter täglicher Ernährungsplan sind nicht öffentlich bekannt.
Nicht belegt ist:
Es gibt keinen bestätigten Hinweis darauf, dass sie Abnehmspritzen, operative Eingriffe oder eine geheime „Promi-Diät“ genutzt hat. Behauptungen dieser Art beruhen überwiegend auf Spekulationen.
Häufige Fragen
Wie hat Motsi Mabuse abgenommen?
Nach eigenen Aussagen stellte sie ihre Ernährung um, trainierte regelmäßig mit Gewichten und konzentrierte sich auf den Muskelaufbau. Zusätzlich nannte sie Pilates, Schwimmen, Sauna und Eisbäder als Bestandteile ihres persönlichen Alltags.
Wie viel wiegt Motsi Mabuse aktuell?
Ihr aktuelles Gewicht ist nicht öffentlich verifiziert. Konkrete Angaben, die allein aus Fotos oder vermuteten Kleidergrößen abgeleitet werden, sind nicht zuverlässig.
Wie viele Kilo hat Motsi Mabuse verloren?
Medien berichteten 2025 von ungefähr zwei Stone, also rund 12,7 Kilogramm. Eine frühere WW-Seite nannte für eine andere Phase zwei Stone und drei Pfund. Da Zeitraum und Ausgangsgewicht nicht vollständig dokumentiert sind, lässt sich keine abschließende exakte Zahl bestätigen.
Hat Motsi Mabuse Ozempic oder eine andere Abnehmspritze verwendet?
Dafür existiert kein bestätigter Beleg. Mabuse selbst führte ihre Gewichtsabnahme auf Ernährung, Krafttraining und Bewegung zurück.
Warum hat Motsi Mabuse ihren Lebensstil verändert?
Als einen Hauptgrund nannte sie die Vorbereitung auf mögliche Veränderungen während der Wechseljahre. Sie wolle Muskeln aufbauen und ihren Körper langfristig stärken.
Folgt Motsi Mabuse einer bestimmten Diät?
Sie erwähnte Nüsse, Obst und Salat, veröffentlichte aber keinen vollständigen Diätplan. Ihre Aussagen beschreiben eine Ernährungsumstellung und keine klar definierte oder medizinisch geprüfte Methode für andere Menschen.
Ist Motsi Mabuse noch Jurorin bei „Let’s Dance“ und „Strictly Come Dancing“?
Sie ist seit 2011 Jurorin bei „Let’s Dance“ und gehört seit 2019 zur Jury von „Strictly Come Dancing“. Ihre regelmäßigen Auftritte in beiden Formaten erklären, weshalb Veränderungen ihres Aussehens schnell öffentlich wahrgenommen werden.
Fazit
Die Suche nach „Motsi Mabuse dünn“ geht auf eine tatsächlich sichtbare und von ihr selbst bestätigte körperliche Veränderung zurück. Motsi Mabuse hat ihre Ernährung angepasst, Krafttraining intensiviert und ihren Alltag stärker auf Bewegung, Muskelaufbau und Erholung ausgerichtet. Ihre Motivation verband sie insbesondere mit langfristiger Fitness und der Vorbereitung auf die Wechseljahre.
Nicht bestätigt sind dagegen ein exaktes aktuelles Gewicht, eine medizinisch dokumentierte Gesamtabnahme oder die Nutzung von Abnehmspritzen. Ihr Beispiel sollte deshalb weder auf eine Boulevardzahl noch auf Vorher-nachher-Bilder reduziert werden. Belegt ist vor allem eine bewusst geplante Veränderung ihres Lebensstils – begleitet von Mabuses wiederholt geäußerter Haltung, dass Gesundheit und Selbstwert nicht allein davon abhängen, möglichst dünn zu sein.

