Während des Studiums zu reisen gehört für viele zu den schönsten Erfahrungen überhaupt. Neue Städte entdecken, Freundinnen und Freunde besuchen oder einfach spontan ein Wochenende in einer anderen europäischen Metropole verbringen – all das muss kein finanzieller Kraftakt sein. Auch mit begrenztem Budget ist häufiges Reisen möglich, wenn du klug planst und die richtigen Angebote nutzt.
Entscheidend ist nicht nur, möglichst günstig zu buchen, sondern strategisch vorzugehen und typische Kostenfallen zu vermeiden.
Günstig reisen heißt nicht immer billig buchen
Viele Studierende suchen zuerst nach dem niedrigsten Flugpreis. Doch besonders günstige Tarife enthalten oft kaum Leistungen. Aufgabegepäck, Umbuchungen oder sogar die Sitzplatzwahl kosten extra. Am Ende wird aus dem vermeintlichen Schnäppchen eine teure Buchung.
Wer regelmäßig reist, sollte deshalb auf das Gesamtpaket achten: Welche Leistungen sind enthalten? Wie flexibel ist das Ticket? Welche Zusatzkosten könnten entstehen?
Studentenrabatte gezielt einsetzen
Ein wichtiger Vorteil im Studium sind spezielle Vergünstigungen. Der Eurowings Studentenrabatt ist ein gutes Beispiel für ein Angebot, das Studierenden auf ausgewählten Strecken günstigere Konditionen ermöglichen kann.
Solche Rabatte sind besonders attraktiv für Studierende, die innerhalb Europas unterwegs sind oder regelmäßig zwischen Studienort und Heimat pendeln. Neben dem Preis können auch flexiblere Umbuchungsoptionen oder bessere Gepäckregelungen enthalten sein, was langfristig bares Geld spart.
Flexibilität als Sparstrategie nutzen
Studierende haben häufig den Vorteil, zeitlich etwas flexibler zu sein als Berufstätige. Wer unter der Woche reist statt am Wochenende, kann deutlich günstigere Preise finden. Auch Flüge am frühen Morgen oder späten Abend sind oft preiswerter.
Zusätzlich lohnt es sich, alternative Flughäfen zu prüfen. Ein kurzer Weg mit Bahn oder Bus kann den Flugpreis erheblich senken und eröffnet mehr Auswahlmöglichkeiten.
Kosten auch vor Ort im Blick behalten
Häufiges Reisen wird nicht nur durch günstige Flüge möglich, sondern auch durch bewusste Entscheidungen am Zielort. Studierende können sparen, indem sie:
- Hostels oder Wohngemeinschaften statt Hotels wählen
- Öffentliche Verkehrsmittel nutzen
- Studierendenrabatte für Museen und Attraktionen einsetzen
- Kürzere, aber dafür häufigere Reisen planen
Viele kleine Einsparungen summieren sich über das Jahr hinweg zu einem spürbaren Unterschied.
Transparente Buchungsplattformen verwenden
Die Suche nach günstigen Flügen kann schnell unübersichtlich werden, wenn verschiedene Airlines und Tarife verglichen werden müssen. Plattformen wie Flyla helfen Studierenden dabei, Flüge mit Fokus auf transparente Preise und flexible Optionen zu vergleichen, statt nur den niedrigsten Basispreis anzuzeigen.
So lässt sich besser einschätzen, welche Angebote wirklich günstig sind und welche später zusätzliche Kosten verursachen könnten.
Langfristig denken und Routinen entwickeln
Wer während des Studiums öfter reist, profitiert davon, eine persönliche Buchungsstrategie zu entwickeln. Newsletter abonnieren, Preisentwicklungen beobachten und Studierendenangebote konsequent nutzen – all das sorgt dafür, dass Reisen planbarer und günstiger wird.
Mit der Zeit entsteht ein Gefühl dafür, wann ein Angebot wirklich gut ist und wann es sich lohnt, noch etwas abzuwarten.
Fazit
Mehr zu reisen im Studium ist absolut möglich, auch mit begrenztem Budget. Mit Studentenrabatten wie dem Eurowings Studentenrabatt, zeitlicher Flexibilität und transparenten Buchungstools lässt sich häufig und kosteneffizient unterwegs sein. Wer strategisch plant und nicht nur auf den niedrigsten Preis schaut, kann das Studium mit wertvollen Reiseerlebnissen bereichern – ohne finanzielle Sorgen.

